Hurra! Sie sind hier in unserem Revier!

Bille, die jetzt in Nordheim bei Heilbronn lebt...


Mmmh, lecker Pansen. Stinkt zwar, aber gerade das gefällt mir!

Nachdem Beany, Benni und Rosalie schon ihren ersten Stärkungstrunk aufgenommen hatten, kam Bille als Nr. 4 auf die Welt. Bille war immer für eine wilde Toberei zu haben und hat sich besonders gern mit Benni in den Haaren gelegen.
Die Fahrt in ihr neues Zuhause hat Bille ohne Übelkeit auf dem Schoß von Sabine berstanden. Zuhause angekommen wurden auch gleich die neuen Räumlichkeiten incl. Garten erkundet. Die erste Nach verlief unproblematisch. Dafür hat Bille am ersten Tag ihren Geschwistern hinter her getrauert und viel geschlafen. Besonders gern liegt sie auf dem Schoß. Klar, dort kann man sich so richtig geborgen fühlen. Also genau das richtige für ein Hundebaby im neunen Heim...

Auch Bille besucht nach wie vor eine Hundeschule, in der ihre Menschen sehr viel über die hundgerechte Kommunikation erfahren.

Und hier kommen die ersten Fotos sowie eine Berichterstattung zu Billes aktuellem Entwicklungsstand!


Was ist bei Bille los?!

Bille-News vom 27. Juli 2008!

Hallo Eva!

Die Fotos vom Drei-Eichener-Treffen haben wir mit viel Wehmut angeschaut. Ich hoffe, wir können uns noch in den Sommerferien sehen. Jetzt gibt's endlich wieder neue Fotos von Bille. Wie Ihre Schwestern ist sie eine kleine, zierliche Maus mit 6kg Körpergewicht und ca. 33/34 cm Schulterhöhe und ein Energiebündel, (außer morgens). Familienhundkurs und Nasengrundkurs sind erfolgreich abgeschlossen. Eine erste Schnupperstunde im Agility haben wir hinter uns. Bille brauchte nicht viel überredet werden um auf die Geräte zu gehen. Was jetzt ein wenig nervig ist, dass sie öfters mit anderen Hunden rumzickt. Aus den unterschiedlichsten Gründen heraus. Bei den größeren Exemplaren geht es noch. Ihre Favoriten sind kleinere Rassen, gerne auch die verschiedensten Terrierarten. In manchen Gruppen ist sie die einzige die so ein Theater macht. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft wieder legt. Ich arbeite mit ihr daran.Im Herbst findet ein Mantrailing-Seminar statt, was mich interessieren würde. Ich wünsch Dir schöne Ferien, gute Erholung und eine gute Zeit mit den Foxls.

Liebe Grüße auch an André

Sabine und alle anderen Hutschies


Bille-News vom 21. Februar 2008!

Hallo Eva und André,

Jetzt sende ich Euch mal wieder die neuesten Fotos unserer kleinen Dame (Anm: alle Bilder finden sich im Fotoalbum oben!).
Mareike ist total stolz auf das aktuelle Kunststück mit Bille und möchte
unbedingt wissen, wie Euch die Fotos davon gefallen.
Nun zu Billes Entwicklungsstand. Sie mußte ca. 3 Wochen a.d. langen Schleppleine (20m)
laufen, da sie absolut nicht mehr im Freilauf gehört hat (Anm.: gleiches gilt aktuell auch für Fräulein Rosalie... Das Verhalten ist "altersgemäß"). Ich habe zwar immer komische Blicke der Leute bekommen, aber die Mühe hat sich anscheinend gelohnt. Ich kann sie jetzt wieder gut frei laufen lassen und sie auch abrufen. Ich bin so froh darüber, weil ich anfangs schon etwas genervt war, wegen ihres Ungehorsams.
Manchmal wird sie ziemlich frech und wir müssen ihr dann mal wieder klar machen, wer hier das Sagen hat (Anm.: keine Sorge, Bille wird nicht gezüchtigt! Sie wird in ihre Kiste oder Körbchen geschickt, wenn sie zu wild wird). Ist die Situation geklärt, haben wir ein Lämmchen zu Hause. Das alles zeigt mir immer wieder, dass es sehr wichtig ist, Bille feste Grenzen zu setzen.

Seit einiger Zeit will sie absolut nicht mehr in ihrer Box schlafen. Es war nichts zu machen. Ich habe das Oberteil der Box entfernt und ihr angeboten, wollte sie auch nicht. Nun schläft sie in ihrem Körbchen im Wohnzimmer. Wir sind ja dann in der Nacht weiter
weg von ihr, was Bille aber anscheinend nichts ausmacht. Vielleicht wird sie einfach erwachsen und braucht unsere Nähe nicht mehr ganz so intensiv. Was wir natürlich akzeptieren, aber auch etwas schade finden (Anm.: Bille weiß, dass Ihr da seid und ist inzwischen eine gute Protion selbstsicherer...). Tja, die Hundeeltern müssen ebenso loslassen können.

Das Schmusen liebt Bille immer noch sehr, hauptsächlich abends. Ansonsten wird sie nur noch selten auf den Arm genommen, außer sie kommt von alleine. Das Fressen
hat Bille ziemlich eingeschränkt. Bei Trockenfutter frißt sie einmal am Tag, Hackfleisch etwas mehr. Sie nimmt dabei jedoch nicht ab. Ist das zu wenig an Mahlzeiten, oder sollten wir doch mal an einen Futterwechsel denken? (Anm.: er reicht inzwischen eine einmalige Fütterung und, wenn die Dame Hunger hat frisst sie auch. Diättage gibt es immer mal wieder ;). Ein Futterwechsel ist nicht erforderlich. Sie erhält bei Euch eine sehr gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Deswegen wartet sie lieber, bis ihr etwas besonders Schmackhaftes geboten wird...).

Zur Hundeschule gehen wir weiterhin. Bille ist jetzt in die Spielgruppe für ältere Hunde aufgestiegen. Damit brauchen wir erst um 11.00 Uhr zu erscheinen, was meine Mädels sehr begrüßen. Im Einzelunterricht lernt Bille mit Frau Schmid und mir weiterhin das Apportieren und Anfang März besuche ich mit ihr den ersten Kurs Nasenarbeit. Darauf freue ich mich schon, weil ich überzeugt bin, dass Bille da großen Erfolg hat.
Beim Apport zeigen sich die Erfolge nur sehr langsam. Mit Frau Lind werde ich
jetzt testen, ob Bille in die Junghundeerziehung geht, oder schon soweit ist, dass sie im Kurs für Familienhunde mitmachen kann. Ich bin gespannt. Im Sommer starten wir dann sportlich. Bis dahin trainiere ich sie weiterhin auf dem Trimilin und Feld, Wald, Wiese, ect. Die Spaziergänge grenze ich immer noch auf je eine Stunde ein.
Am Sonntag stand sie übrigens bis zum Hals im Neckar. So langsam verliert sie anscheinend ihre Wasserangst. Das Wetter war ja super schön, wir haben dann aber gleich den Heimweg angetreten, damit sie nicht so lange naß ist. Leider gibt es davon kein Foto.

Ansonsten ist sie einfach ein total süßer, unkomplizierter Hund, jeder liebt und streichelt sie. Wir können uns Bille überhaupt nicht mehr aus unserer Familie wegdenken. Ich komme doch mehr und mehr zu der Überzeugung, dass Foxterrier schon eine Rasse mit Eigenheiten sind, die aber bei guter Erziehung gar nicht so zum Tragen kommen. Ich finde auch, dass Bille nicht viel von diesem typischen Terrierverhalten hat, was mir
die Hundetrainerinnen auch bestätigt haben. Sie geht einer Konfrontation mit anderen Hunden eher aus dem Weg, oder hält sich am Rande des Geschehens. Ich habe sie noch nie wirklich ernsthaft aggressiv erlebt (Anm.: das trifft auch auf die anderen B's zu. Die Ursachen sehe ich zum einen darin, dass kein Hund sich streiten will und alle dank Oscar hinter dem "Kindergitter" wissen, was ein Knurrer beutet. Das ist eben auch "Welpenfrühprägung". Im übrigen arbeitet Ihr mit Bille und sie ist ausgelastet. Auch ein entscheidender Punkt!).

Eure Idee mit dem Drei-Eichener-Treffen finde ich super. Das wird ja ein Gewusel geben. Da müßt Ihr evt. eine eingezäunte Wiese finden, oder ähnliches.... (Anm.: ja, aber notfalls wird ein Gartenteil vorübergehend ausbruchsicher gestaltet ;).

So, nun ist Schluß mit der Schreiberei. Mann, Kinder und Hund schlafen schon....Ich drücke die Daumen für die Prüfungen und wünsch Euch allen eine gute Zeit.

Viele herzliche Grüße von Sabine, Klaus, Mareike und Aimee


Bille-News vom 3. Januar 2008!

Einen schönen guten Morgen zusammen!

Erst einmal wünschen Klaus und ich ein gutes und erfolgreiches Jahr 2008. Mögen viele eurer Wünsche und Hoffnungen wie geplant in Erfüllung gehen. Ich hatte noch eine kurze Mail vor unserer Abreise geschrieben. Ist die angekommen?
Bille hat fast zeitgleich ihren Zahnwechsel mit Beany begonnen und frißt seitdem sehr schlecht. Ihr Trockenfutter will sie so gut wie nie, eingeweicht manchmal und nur mit verdünnter Sahne. Hackfleisch mag sie auch nicht mehr, weil ich dachte im Winter kann man ja was fürÂs Fell tun und habe 2 mal etwas Lachsöl untergemischt. Großer Fehler!!! Madam ziert sich. Vor den Ferien wog sie gute 5kg und ist auch gewachsen. Bei der Größe weiß ich nicht genau bis wohin ich das Bandmaß halten soll. Da Bille noch im Wachstum ist, mache ich mir doch ein wenig Gedanken, ob sie genug Nährstoffe bekommt. Eva, schreib mal deine Meinung dazu. Das Apportieren haben wir in Einzelstunde begonnen und mußten aber leider wegen des Zahnwechsels pausieren. Ich denke, dass der jetzt abgeschlossen ist. Was die Kommandos angeht, bin ich zufrieden. Beutetausch funktioniert mit Leckerchen. Bille hat mich bis jetzt auch nie wieder angeknurrt, wenn sie etwas abgeben soll. Gestern hat sie mal wieder eine tote Maus im Reitstall aufgestöbert. Sie war angeleint und ließ sich trotzdem von mir weglocken. In schwierigen Situationen,(wenn sie einige Meter von mir weg ist), hört sie nicht mehr auf meine Stimme, aber auf die Pfeife. Diese hat sich gut bewährt, wenn es brenzlig wird. Wir haben ein gutes Geschirr für Bille gefunden, was am Anfang kein Problem war. Jetzt wird sie wieder geschirrscheu. Keine Ahnung warum. Bekommt sie dann noch ihr Mäntelchen umgelegt, zeigt sich wirklich ein trauriges Bild. Von glücklichem Hund keine Spur mehr. Anfang Dezember hat sie bei Freunden von uns übernachtet. Alle waren glücklich und zufrieden. Sogar die betagte Sally (Retriever) läßt sich von Bille noch zum Spielen verleiten. Nun bin ich mal gespannt, wie es in der Hundeschule mit Bille weitergeht. Ich will sie im Frühjahr beim nächsten Fährtenkurs anmelden. Das ist absolut ihr Ding. Apport?????, mal sehen.
Kannst du eine gute Hundezeitschrift empfehlen? Wir sind auf der Suche.
Silvester hat Bille übrigens verschlafen. Sie hat keinen Ton von sich gegeben in ihrer Box. Ich hoffe, die Fotos sind angekommen. Viel Spaß beim Ansehen. Vielleicht können wir ja einen kurzen Besuch einplanen.


Bis dahin eine gute Zeit und herzliche Grüße

Sabine

Wir besuchen Bille in ihrem neuen Zuhause am 27. Oktober 2007!

Seit Billes Auszug sind  6 Wochen vergangen. Bille hat in dieser Zeit sehr viel dazu gelernt. Dank Mareikes, Aimees, Sabines und auch Klaus Unterstützung beherrscht Bille bereits die "Kommandos" "Sitz, "Platz", "Such", "Zu mir" und sogar "Bleib". Außerdem kann sie ihr erstes Kuststück: die "Rolle"!
Bille besucht (fast) jeden Samstag eine terrierfreundliche Hundeschule und hat besonders viel Spaß bei den ersten Kontakten mit den Agilitygeräten. Weder Wippe noch "Steg" (Brücke?) können ihre Begeisterung mindern.
Anders als Beany spielt Bille weniger gern, nutzt dafür aber umso mehr ihre Nase und ist ganz wild darauf versteckte Sachen zu suchen und natürlich auch zu finden!
Alle sind sich einig, dass Billes Fähigkeit nicht nur für die Mäusesuche genutzt werden soll und arbeiten gedanklich daran, Bille gezielt für die Fährtensuche auszubilden.
 
Genau wie ihre Geschwister lernt auch Bille sehr schnell und vor allem dank der "richtigen" Art und Weise ihrer Menschen auch sehr, sehr gerne.
Bille ist die unangefochtene "Herrscherin" über einen Garten mit drei selbst bestimmten Buddellöchern ;), und einem Meerschweinchen- und Hasengehege. Darüber hinaus teilt sie sich noch Trampolin mit Mareike und Aimee.

Besuchsbericht:
Banya hat auch "ihre" Bille wiedererkannt und sie freundlich begrüßt. Die erste (und einzige) Ohrfeige gab es allerdings schon nach ein paar Minuten, weil Bille Banya beim Beobachten der Meerschweinchen und Hasen "gestört" hat. Tja, Hunde kennen halt keine Verwandten...
Auch Schwester Beany ist gleicht begeistert über Bille "hergefallen". Endlich wieder jemand zum Toben! Genau wie bei Rosalie ging es auch erst einmal darum zu sehen, wer die Stärkere ist. Die beiden gingen die meiste Zeit recht friedlich miteinander um, wenn auch hier mal die Zähne gezeigt werden...

Beany will mit Bille toben. Bille hingegen hat keine Lust und nutzt ihre "erhöhte" Position, um das Beany auch deutlich zu zeigen. Beany hat das nicht akzeptieren wollen und das Ende vom Lied war, dass sich beide "in den Haaren lagen". Danach war dann Ruhe und Bille hat sich in ihrem Körbchen schlafen gelegt.

Wir haben uns nach einem gemeinsamen Spaziergang, einem ausgiebigen Kaffeetrinken und vielen Erzählungen nach rund 3,5 Stunden wieder auf den Heimweg begeben.
Und auch hier lautet unser Fazit: Frau Bille hat mit Sabine, Klaus, Aimee und Mareike eine tolle Familie gefunden, die jeden Tag aufs Neue von ihr begeistert sind!

Mehr Fotos finden sich im Fotoalbum!


Email vom 17. Oktober 2007
, bei der auch deutlich wird, dass zu einem aktiven Teambuilding der "richtige" Hundeverstand" UND ein entsprechendes Handeln notwendig sind!
Hallo lieber Eva und lieber André!

Jetzt kommen endlich wieder News von Bille. Am 04.10.07 wurde sie
geimpft. Ihr Gewicht betrug 2,8kg. Noch in der Praxis hat sie darauf mit
starkem Schwitzen und Apathie reagiert. Sie wurde eine Weile beobachtet
und fuhr dann mit uns nach Hause. Am Nachmittag hat sie schon wieder aus
der Hand gefressen.
Inzwischen hatten wir eine schlimme Situation mit ihr erlebt. Im
Reitstall spürte sie eine tote Maus auf und wollte sie auf gar keinen
Fall hergeben. Ich habe alles versucht, jedoch vergeblich. Sie knurrte
mich sehr ärgerlich an, dass war kein Spass mehr. Da war guter Rat
teuer. Das Kommando AUS hat bei jeglicher Spielbeute mit Tausch sonst
super geklappt. Irgendwann fiel ihr die Maus aus dem Maul und ich habe
Bille dann wegziehen können. Auf dem Heimweg hatte sie noch eine
aufgestöbert! Nun wollte ich auf gar keinen Fall noch einmal die
Situation so eskalieren lassen. Mit einem Leckerli und Kommando SUCH
ließ Bille ihre Beute fallen und entschied sich für's suchen, hat mich
vorher aber auch angeknurrt. Ich war trotzdem erleichtert!!!
(Anmerkung meinerseits: Sabine, Du hast Dich in meinen Augen genau richtig verhalten, indem Du Bille mit dem Leckerchen-Suchspiel eine willkommene Alternative zur Maus angeboten hast! Das Knurren hat deutlich gemacht, dass Bille auch als Rangniedere durchaus ihr Recht durchsetzen will, Beute zu machen. Auch im Wolfsrudel darf der Rangniedere seine selbst entdeckte Errungenschaft (meist) behalten. Sabine ist es gelungen hundgerecht ihr Ziel, nämlich das Auslassen der Maus zu erreichen, ohne Bille die ihr zustehende Beute abzujagen. Das Vertrauen hat keinesfalls gelitten! Eher im Gegenteil: Bille zeigt durch ihr Verhalten, dass sie sich von ihrer Sabine sehr gerne begeistern und auch führen lässt. Jeder wird diese Erfahrung einmal mit seinem Hund machen. Aber: der Knurrer ist ein sprachliches Mittel der Hunde, der nicht persönlich genommen werden darf. Allerdings muss Mensch jetzt "richtig" reagieren, um trotzdem seinen Wunsch ohne "Blessuren" durchzusetzen. Genau das ist Sabine gelungen, was ich sehr beachtlich finde (zumal Bille der erste Hund im Haus ist...). Ich habe dafür länger als 5 Wochen benötigt ;)
Jetzt geht es aber weiter im Text...)
Vor einiger Zeit fing Bille an, sich etwas zu verselbständigen. Wenn sie
abends nicht vom Garten herein wollte, ignorierte sie mich einfach. Sie
mied manchmal auch ganz bewußt den Blickkontakt mit mir, wenn ich etwas
von ihr wollte. Das Hosenzusseln fing wieder akut an und sie sprang uns
auch direkt ans Hosenbein.
Mit unserer Hundetrainerin Frau Lind sind wir diese Allüren konsequent
angegangen und haben jetzt wieder ein fast friedliches Beisammensein.
Bille geht weiterhin zur Welpenspielstunde und hat zusätzlich
Einzelunterricht. Sie befolgt jetzt schon die wichtigsten Kommandos ohne
und mit Ablenkung, wobei es da noch eine Rolle spielt wie groß der
ablenkende Reiz ist.
Das Apportieren interessiert Bille überhaupt nicht. Sie hat mir noch
kein einziges Spielzeug zurückgebracht. Wir üben weiterhin fleißig......
Zu Hause trainiere ich Bille zusätzlich auf dem Trimilin. Da sie sehr
sprungfreudig ist, möchte ich ihre Gelenke stärken. Gleichzeitig wird
darauf auch das Gleichgewicht und die kurzen Muskeln trainiert.
So,jetzt wollten wir Euch gerne einmal zu uns nach Nordheim einladen,
wenn Ihr Zeit und Lust habt. Wir können ja kurzfristig telefonieren. Die
Kinder haben schon nach Banya und Beany gefragt. Ich hoffe Eurem Trio,
und Euch natürlich auch, geht's gut.

Liebe Grüße von Klaus, Sabine, Mareike und Aimee....


Email vom 1. Oktober 2007

Hallo Eva und André,

endlich haben Klaus und ich es geschafft die Bilder auszuwählen.
Bille ist schon gewachsen und begegnet Mann, Frau, Kind und Tier
gleichermaßen freudig schwanzwedelnd. Das Kommando "Sitz" klappt jetzt
fast immer. Man kann prima mit ihr arbeiten, weil sie sehr aufmerksam
und voller Freude dabei ist. Es macht total Spaß. Der erste Tag in der
Hundeschule war für sie natürlich wieder total aufregend. Körperlich war
sie die Kleinste in ihrer Gruppe. Die Spielzeiten wurden aber streng
überwacht. Dann gab es noch Theorie für die Besitzer und anschließend
einen Parcour mit ganz unterschiedlichen Sachen. Verschiedene
Untergünde, Wackelbrett, Wippe, Treppen, Tunnel, Bällchenbad, ect. Hier
war Bille mit die Beste. Sie zeigte fast keine Unsicherheit und
meisterte selbst Getätschaften die sie nicht kannte wie eine Große.
Dafür verschlief sie dann den gesamten Sonntag. Von der Hundeschule
haben wir ein Geschirr für sie bekommen, was die Leinenführigkeit schon
verbessert. Jedoch steht uns glaube ich in diesem Punkt noch eine Menge
Arbeit ins Haus. Ansonsten lieben wir sie alle, weil sie wirklich ein
super süßer Hund und für unsere Familie eine wirkliche Bereicherung ist.
So, jetzt ist Feierabend und ich wünsche Euch allen eine gute Zeit.

Liebe Grüße
Sabine und Klaus Hutsch

Und hier Bille in Aktion!